Anwalt aus München (Vorwurf Betrug)

Anwalt Thomas Hummel verteidigt häufig Beschuldigte in Vermögensdelikten wie Untreue oder auch Betrug.

Anwalt Thomas Hummel verteidigt häufig Beschuldigte in Vermögensdelikten wie Untreue oder auch Betrug.

Wenn Sie einen Anwalt aus München oder Umgebung wegen eines Betrugs-Vorwurfs suchen, sind Sie bei RA Thomas Hummel richtig. Er hat Erfahrung im Bereich der Eigentums- und Vermögensdelikte und wird auch Ihre Verteidigung mit vollem Einsatz übernehmen.

Dabei ist stets auch zu berücksichtigen, dass eine Verurteilung Auswirkungen auf Ihr weiteres Leben haben kann: Eine höhere Geld- und fast jede Freiheitsstrafe wird ins Führungszeugnis eingetragen. Lediglich bei einer einzelnen Verurteilung zu maximal 90 Tagessätzen oder drei Monaten Gefängnis dürfen Sie sich als nicht vorbestraft bezeichnen. Bei Bewerbungsgesprächen ist eine Vorstrafe, noch dazu wegen Betrugs, oftmals ein absolutes Ausschlusskriterium.

Die Verteidigung beginnt regelmäßig mit einem kostenlosen Vorgespräch per Telephon, E-Mail oder über andere Kommunikationswege wie WhatsApp. Hier können Sie die Situation und Ihre Sicht der Dinge kurz schildern. Rechtsanwalt Hummel wird Ihnen dann das weitere Vorgehen und Ihre Möglichkeiten kurz skizzieren.

Wenn danach weiterer Erörterungsbedarf besteht, schließt sich ein relativ günstiges Erstberatungsgespräch in der Kanzlei in München-Pasing oder in Gröbenzell (Landkreis Fürstenfeldbruck) an.

RA Hummel übernimmt aber auch bundesweit Mandate wegen Betrugs. In diesem Fall sollten Sie alle Dokumente per E-Mail senden. Die weiteren Besprechungen finden dann in der Regel telephonisch statt.

Nach der Akteneinsicht kann RA Hummel den Verfahrensstand kompetent einschätzen. Er wird Ihnen mitteilen, ob der Vorwurf des Betrugs zutrifft.

Nach der Akteneinsicht kann RA Hummel den Verfahrensstand kompetent einschätzen. Er wird Ihnen mitteilen, ob der Vorwurf des Betrugs zutrifft.

Wichtigstes Recht des Beschuldigten im Ermittlungsverfahren ist die Akteneinsicht. Nur so erfahren Sie, wovon die Staatsanwaltschaft derzeit ausgeht und welche Tatsachen Sie selbst noch vortragen müssen. Leider steht dem Beschuldigten selbst nur eine sehr oberflächliche Akteneinsicht zu (§ 147 Abs. 7 StPO). Der Strafverteidiger darf dagegen grundsätzlich alle Dokumente in der Akte ansehen, diese kopieren oder scannen und auch an den Mandanten weitergeben.

In vielen Fällen kann man eine Einstellung des Verfahrens erreichen. Dann erhebt die Staatsanwaltschaft keine Anklage, sondern lässt die Sache auf sich beruhen. Eine Entscheidung über Schuld und Unschuld wird dabei nicht getroffen, ebenso wird keine Strafe verhängt.

Besteht weiterhin ein überwiegender Verdacht, ist die Schuld aber gering, kann das Verfahren auch gegen eine Auflage, häufig eine Geldzahlung eingestellt werden. Damit entgegen Sie einer Vorstrafe und müssen nicht vor Gericht erscheinen – häufig eine recht angenehme Lösung. Darum kann unter Umständen auch ein Strafbefehl hingenommen werden.

Wenn sich ein Verfahren nicht umgehen lässt, muss versucht werden, eine möglichst milde Strafe zu erreichen. Das kann bspw. mit einem frühen, umfassenden Geständnis gelingen – ob das im Ihrem Fall sinnvoll ist, wird Anwalt Hummel intensiv prüfen und das Für und Wider mit Ihnen besprechen. Auch eine Wiedergutmachung des Schadens kann zum einen Ihr Gewissen erleichtern, zum anderen entscheidend sein, um noch eine Bewährungsstrafe oder gar eine Geldstrafe zu erreichen.

Rechtsanwalt Thomas Hummel wird stets versuchen, das Möglichste für Sie zu erreichen. Wenn er Sie als Anwalt wegen Betruges verteidigen soll, dann nehmen Sie einfach Kontakt zu ihm auf. In dringenden Fällen ist er auch abends oder am Wochenende für Sie erreichbar.

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